Integration oder Migration - oder beides?

Allen Technologietrends zum Trotz, laufen nach wie vor die meisten Anwendungs-Programme auf Host-Systemen ab – eingebettet in monolithischen Strukturen und abgeschirmt von der Öffentlichkeit. Abhilfe tut somit gleich in zweifacher Hinsicht Not:

  • Die Nutzung existierender Mainframe-Anwendungen über das Internet durch Einsatz eines Internet-Frontend-Systems, das sich mittels EAI zum Backend (Host-Anwendung) koppeln kann (Erweiterung des Benutzungskreises – durch Personen aber auch durch separate Prozesse).
  • Eine einheitliche Sicht auf sämtliche Systeme, verbunden mit der Möglichkeit, durch die Integration unterschiedlicher Anwendungen, übergreifende Informationen zur Verfügung zu stellen (effiziente Sachbearbeitung in Bürgerbüros, Callcenters,…).

Entsprechend der technischen Entwicklung wurden die Legacy-Systeme immer wieder mit aktuellen Systemen ergänzt. Das führt dazu, dass inzwischen bis zu 40 % aller IT-Aufwändungen im Zusammenhang mit der Integration der unternehmensweit verteilten Applikationen stehen. – Betrachtet man einerseits den kompletten Austausch von Alt-Systemen, so wird deutlich, dass die Integration mit erheblich geringerem Risiko behaftet ist: Die wohl erprobten Backend-Systeme bleiben praktisch unangetastet, was in hohem Maß der Projektlaufzeit und dem ROI zu Gute kommt.

Doch auch Integration ist nicht gleich Integration: Mittlerweile geht der Trend zu standardisierten Connectoren und Lösungen, die eine unternehmensweite Integration unterstützen.

Das langfristige Ziel, die sanfte Migration von mehr oder weniger großen Teilen der Funktionalität in moderne Software Architekturen, ist jedoch definiert. Standardisierte Interfaces erlauben das schrittweise Austauschen einzelner Komponenten und erlauben damit Migrationen beliebiger Eingriffstiefe.

Suche
The goal
Kontakt

Fogelberg & Partner GmbH

Tel.: 069/979893-0
Fax: 069/979893-39
info(at)host-integration.eu

News bei F&P