Standardisierte Konnektoren

War zunächst nur das so genannte Web-Enabling, die Öffnung der in den Host-Applikationen implementierte Funktionalität für neue Benutzerkreise, im Fokus, so kommt heute dem Zusammenspiel der Anwendungssysteme eine tragende Rolle zu.

 

RAPP-API

Der Weg zu WebServices, SOAP und Co.

Diese Schnittstelle dient zur Übertragung von (Host-)Daten. Um dieses Interface (RAPP-API, RemoteAPplicationProtocol) zu nutzen, ist lediglich ein Java-Package in die aufrufende Java-Applikation einzubinden.

Somit ist RAPP zum einen als Konnektor für andere Java-Anwendungen nutzbar, aber auch, um auf einfache Weise Konnektoren aufzusetzen, um z.B. WebServices zur Verfügung zu stellen. Durch die Kapselung der Mainframe-Anwendungen bietet NetPhantom modernen Softwareumgebungen die Möglichkeit, ohne großen Aufwand auf diese zuzugreifen.

 

HTML-Interface

Der Weg ins Web-Portal

Häufig besteht die Forderung nach webbasierten Anwendungen, die nicht nur der Anzeige von statischen Informationen dienen, sondern auch über das http-Protokoll komplexe Funktionalität bereit stellen sollen. Der Aufwand für die Neuentwicklung entsprechender Workflows ist allerdings immens.

Kann hingegen die bereits existierende Logik bewährter Host-Anwendungen herangezogen werden, so ist das Aufsetzen eines HTML-Frontends mit der HTML-Integration von NetPhantom zeit- und kostengünstig realisierbar. Auch die Integration des Frontends in bestehende Web-Portale ist über vielfältige Lösungen möglich: So als einfache Einbindung in Frames oder aber durch serverseitige Integration des HTML-Source.

 

SWING GUI

SWING Komponenten mit Host-Anbindung im eigenen GUI

Das Erstellen neuer grafischer Oberflächen ist ein nicht zu vernachlässigender Faktor. So ist es oft effizient, ein bestehendes GUI weiter zu verwenden - selbst wenn die dahinter liegende Anwendung ersetzt wird.

Wird z.B. ein Hostsystem durch ein Java-Framework ersetzt, so kann mit einfachsten programmatischen Mitteln die grafische Oberfläche von NetPhantom inklusive der bereits implementierten Funktionalität in das Framework eingebunden werden. Dies gilt auch für den 3270 Terminal Screen!

 

UserWindow

Java-API oder eigene Schnittstellen in NetPhantom? - Kein Problem!

Die Server- und Client-Komponente von NetPhantom sind beide zu 100 % Java-basiert. Für die Integration von externem Java-Code sowohl auf Server- wie auch auf Clientseite, dient die Schnittstelle UserWindow. Dabei handelt es sich um eine Java-Klasse, die auf Server- (ServerUserWindow) und/oder auf Clientseite (ClientUserWindow) eingebunden wird.

Das Einsatzspektrum reicht von funktionalen Erweiterungen und eigenen grafischen Elementen auf dem Client bis zur serverseitigen Integration einer Middleware wie MQSeries oder der Anbindung eines Servlet-Containers wie Tomcat.

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